Posted by: S. Klöhn Category: Content Marketing

NLP-API-Tool von Google: Die nächste Stufe der Content-Optimierung

Wie oft hast du schon einen Artikel nach höchsten SEO-Standards optimiert, aber dadurch keine Rankings gewonnen? Vermutlich häufig.

Mit solchen Enttäuschungen ist unter anderem dann zu rechnen, wenn die betreffende Nische nach Inhalten von hoher Qualität verlangt und die schreibenden Autoren nicht über das nötige Spezialwissen verfügen. Ein ausführlicher Content Audit hilft dir dabei, eine Content Strategie zu entwickeln.

Es genügt nicht, die Ziel- Keywords im Titel-Tag, URLs, Meta Descriptions und Überschriften zu stecken. In diesem Artikel stellen ich dir ein Tool vor, mit dem du deine Inhalte für Google und Nutzer auf die nächste Qualitätsstufe heben kannst. Klingt gut? Dann fangen wir an.

Hierfür habe ich den Artikel in folgende Kapitel unterteilt:

1. Warum ist das NLP-API-Tool wichtig?
2. Wie du mit dem NLP-API-Tool deinen Content optimierst
3. Eine Alternative zu Googles NLP-Tool
4. Fazit

Was ist das NLP-API-Tool von Google?

Google hat unter dem Namen Natural Language ein leistungsstarkes Tool für Unternehmen entwickelt, das durch maschinelles Lernen Informationen aus unstrukturierten Daten ableitet.

Unternehmen nutzen das Tool, um anhand von E-Mails, Social-Media-Beiträgen und Chats mehr über ihre Kunden zu erfahren. Falls du jetzt befürchtest, dass die Nutzung des Tools aufwendig ist und Python-Programmierung, die Ausführung von Funktionen oder die Nutzung der Apps Script API ( Was ist eine API?) erfordert, sei beruhigt: Es ist einfach und benutzerfreundlich.

Noch besser: Du kannst eine Demoversion des Tools vollkommen kostenlos nutzen. Unterschätze deswegen aber nicht, was es für dich leisten kann.

Das Beste daran? Dieses Tool beruht auf derselben Technologie, die Google auch in seinen Suchalgorithmen verwendet.

Damit kannst du wirklich sicherstellen, dass dein Content Marketing die richtigen Themen für ein Top-Ranking berührt.

Wie? Dazu kommen ich jetzt.

BERT-Update 2020

Eine der wichtigsten Nachrichten war zweifellos das Core-Update, das Google selbst als “größten Sprung seit fünf Jahren und einen der größten Sprünge in der Geschichte der Websuche” bezeichnete.

Alles begann mit diesem Tweet:

Dürfen wir vorstellen? BERT, eine neue Methode der Google-Suche, Sprache zu verstehen und Suchergebnisse zu verbessern. Wir verwenden sie nun in den USA für englischsprachige Seiten, wo sie bei einer von 10 Suchanfragen in Aktion tritt. Künftig wird die Methode auch in anderen Ländern und Sprachen eingesetzt.

Google SearchLiaison

Was ist BERT?

BERT ist eine auf neuronalen Netzwerken basierende Technik für die Verarbeitung natürlicher Sprache, die der Suchmaschine ein besseres Verständnis komplexer Suchanfragen ermöglichen soll. Sie analysiert diese als ganze Sätze statt als Liste einzelner Keywords, wodurch Google den Bedürfnissen des Nutzers besser entgegenkommen kann. Hier ein Beispiel:
Obwohl man bei Google BERT als eines der wichtigsten Algorithmus-Updates bezeichnet, traten seit der Einführung keine größeren Schwankungen der Suchergebnisse auf. Allerdings gab es Berichte über einige große Seiten, die durch BERT Verluste verzeichnet haben sollen, darunter die New York Times. Die Frage, was Webmaster tun können, um auf das neue Update zu reagieren, beantwortet Google wie gewohnt mit “nichts”:

Für BERT gibt es nichts zu optimieren oder neu zu überdenken. Im Wesentlichen hat sich nichts daran geändert, dass wir exzellente Inhalte belohnen wollen.

Danny Sullivan

Warum ist BERT für NLP wichtig?

BERT ist ein PRETRAINIG für die Sprachverarbeitung.

Warum ist das NLP-API-Tool wichtig?

Weil:

  • … du es praktisch anwenden kannst.
  • … es kostenlos ist; bei anderen Tools musst du etwas bezahlen.
  • … es zentrale Begriffe für dein Thema identifiziert.

Doch wie funktioniert das?

Ein Beispiel. Stellen wir uns vor, du bist ein unerfahrener Autor in der Kategorie Gesundheit. Dein Kunde braucht einen Artikel zum Thema “Tipps Gewicht reduzieren”. Wie gehst du vor?

Du öffnest die Top-5-Suchergebnisse, liest dir die Texte durch, siehst dir die Überschriften an und erstellst eigene, die den vorgefundenen ähnlich sind.

Auf Basis des obigen Artikels würdest du Content schreiben, der etwa folgende Wortkombinationen verwendet:

  • proteinreiches Frühstück
  • vermeide zuckerhaltige Getränke
  • trinke Wasser
  • trinke Kaffee oder Tee
  • iss langsamer

Google wird den so entstehenden Content nicht als hochwertigen Content ansehen, auch wenn du einen Text mit mehr als 2.000 Wörtern schreibst. Dabei bleibt die Frage wie man einen SEO Content schreiben kann.

Warum nicht?

Weil du ein klares Signal gesendet hast, dass du kein Experte in der Nische bist. Google erkennt dies schon an der Ebene des Vokabulars. Was ist an deinem Text anders und informativer?

Hier einige Themen, die ein fachkundiger Arzt erwähnen würde:

  • Metabolismus
  • Kalorien
  • Proteine
  • Antioxidantien
  • Katechine
  • Kalorienarme Ernährung
  • Glukomannane
  • Typ-2-Diabetes

Du siehst den Unterschied?

Ein Experte verwendet mit höherer Wahrscheinlichkeit Fachausdrücke, und dies erhöht die Relevanz und erweckt das Vertrauen bei den Nutzern und Google.

Wie du mit dem NLP-API-Tool deinen Content optimierst

Fangen wir also an.

Schritt 1: Das richtige Keyword finden

Man muss die richtigen Keywords mit der Keyword Recherche finden, denn das ist entscheidend für erfolgreiches SEO. Wenn du diesen Schritt überspringst, schreibst du am Ende Content, nach dem kein Google-Nutzer sucht.

Warum sage ich das richtige Keyword?

Weil ein Artikel für mehrere Keywords gleichzeitig ein Ranking haben kann. Hier siehst du im Tool Organische Recherche, dass der Artikel auf der ersten Google-Position für “Weight Loss Tips” mit mehr als 1.000 Keywords zu finden ist.

Wenn du auf Keywords klickst, erhältst du alle Keywords für den betreffenden Artikel.

Jetzt stell dir vor, dass du auf ein Keyword ohne Suchvolumen optimiert hast ohne dabei eine richtige Keyword Analyse durchzuführen. Das wäre Zeit- und Geldverschwendung.

Wählen Sie ein Keyword, das folgende Eigenschaften aufweist:

  • Niedrige KD%: SEMrush bietet einen robusten Filter für die KD%. KD% bedeutet Keyword Difficulty in Prozent. Der Wert zeigt an, wie stark das Keyword in Google umkämpft ist. Nutze vorzugsweise Keywords mit niedriger KD%.
  • Gutes Suchvolumen: Wähle ein Keyword aus, das ein Suchvolumen von mindestens 500 mitbringt. In manchen Nischen können bereits 100 Suchanfragen viel bewegen, da natürlich alles vom Wert des Traffics abhängt.
  • Relevanz: Das Keyword sollte relevant sein. Wenn du das Keyword “iPhone” verwendest, weißt du nicht, warum der Nutzer danach sucht. Vielleicht will er sich die neuesten Nachrichten durchlesen. Vielleicht will er zur Website von Apple. Vielleicht will er das Produkt kaufen. Vielleicht braucht er eine Hülle? Wähle immer das Keyword, das die Suchintention verrät, zum Beispiel “iPhone X auf Raten kaufen”. Wenn du Content für dieses spezifischere Keyword schreibst, wird ein Besucher mit höherer Wahrscheinlichkeit zum Kunden als mit einem generischen Keyword wie “iPhone”

Schritt 2: Die Website mit dem höchsten Ranking aufrufen

Wenn Google bestimmte Seiten für ein Keyword ganz oben platziert, gibt es gute Gründe dafür.

Wahrscheinlich enthalten diese Seiten den besten Content für die Suchanfrage und haben eine gewisse Anzahl von Backlinks. Du kannst die Keywords der Konkurrenz herausfinden. Andere Ranking-Faktoren spielen auch eine Rolle: das Alter der Site, die Seitenladezeit, die Anzeige auf mobilen Endgeräten, Signale aus sozialen Netzwerken etc.

Bevor ich zum nächsten Schritt komme, sei vorweggenommen, dass es nicht darum geht, die Überschriften und Inhalte von hoch platzierten Seiten zu übernehmen. Wir machen etwas ganz anderes.

Öffne die Seite auf Platz 1 in Google und kopiere den gesamten Inhalt. Und jetzt kommen wir zur Nutzung von Googles Technologie für maschinelles Lernen.

Schritt 3: Googles Natural Language verwenden

Rufe Google Natural Language auf, scrollen Sie ein wenig nach unten, füge den kopierten Inhalt in das Demo-Feld ein und klicke auf Analyze.

Das Tool analysiert den Text nach vier Kriterien:
  1. Entities: Google definiert eine Entity als “eine Sache mit unterscheidbarer und unabhängiger Existenz”. Personen, Organisationen, Zahlen, Konsumgüter und andere Entities werden unterschieden, erfasst und in Klammern gesetzt.

  2. Sentiment: Der Abschnitt “Sentiment” unterscheidet Sätze je nach positiver oder negativer Aussage. Es ist nützlich, sich hervorgehobene Snippets für bestimmte Keywords daraufhin anzusehen, ob Google positive oder negative Sätze anzeigt. Unternehmen nutzen dies, um Kundenrezensionen auf Ihren Websites auszuwerten und zu ermitteln, ob sie positiv oder negativ sind. Leider funktioniert die Sentimentanalyse mit der deutschen Sprache nicht zuverlässig.

  3. Syntax: Syntax ist die Lehre von Sätzen und ihrer Struktur, und du findest hier die Syntax jedes Satzes im analysierten Text.

  4. Categories: Hier werden die Inhalte thematischen Kategorien zugeordnet. Wenn du über Gewichtsreduktion schreibst, wird Google deinen Content dieser Kategorie zuordnen. Leider ist diese Funktion nur für die englische Sprache verfügbar.

Schritt 4: Tabelle anlegen

Kopiere nun den Content aus dem NLP-API-Tool in eine Tabellenanwendung.

Wähle Wörter aus, die deiner Einschätzung nach in der betreffenden Nische wichtig sind und daher Google ein Signal über die Autorität deines Contents geben.

Wenn du dich in der Nische nicht auskennst, wähle einfach Wörter mit einer Salience über 0.00.

WICHTIG: Leider steht die Inhaltsklassifizierung nur für die englische Sprache zur Verfügung. Wenn du mit englischem Content arbeitest, stelle mit ihrer Hilfe sicher, dass Google die von dir gemeinten Themenkategorie richtig erkennt.

Schritt 4: Anhand der Daten Content optimieren

Dieser Schritt ist entscheidend für deinen Erfolg.

Du hast alle wesentlichen Daten aus dem Content ausgewertet, der bereits eine gute Google-Position erreicht hat. Beachte bei der Optimierung folgende Kriterien:

1. Intention

Sieh dir als erstes die Intentionen hinter den Keywords an, für die du optimierst. Wenn du zum Beispiel eine Suche mit einem Keyword durchführst und Google ganz oben Bilder anzeigt, bedeutet dies, dass Nutzer mit dieser Suchanfrage oft solche Bilder suchen.
Wenn du nach einem Keyword suchst und eine Liste findest, lohnt es sich vielleicht, einen Listenartikel zu schreiben.
Sieh dir die Google-Ergebnisse für dein Keyword an und optimiere nach demselben Muster.

2. Schnellere Ladezeit

Deine Website sollte schneller laden. Das sage ich nicht nur deshalb, weil es laut Google ein Ranking-Faktor ist. Wir haben dazu einen ganze Anleitung wie man Google Pagespeed Insights Score verbessert.

Warum ist Schnelligkeit noch wichtig? Weil sie hilft, Pogo Sticking zu reduzieren.

Was ist Pogo Sticking?

Pogo Sticking ist, wenn ein Nutzer deinen Blog besucht und sofort wieder verlässt, um eine andere Seite aufzusuchen. Der Grund dafür kann sein, dass deine Inhalte nicht seinen Erwartungen entsprachen oder die Seite nicht schnell genug geladen hat. Sorge für schnelles Laden, damit Nutzer nicht andere Seiten aufsuchen müssen, um die gewünschten Informationen zu finden.

3. Keyword-Targeting

Nun kommt der entscheidende Schritt: das Keyword an den richtigen Stellen zu platzieren. Dazu gehören der Titel, die H1-Überschrift, die Meta Description, der Body, die Dateinamen von Bildern und mehr.

Lass dich von Seiten inspirieren, die bereits ein gutes Ranking für das Keyword haben, indem du den SEMrush On-Page SEO Checker verwendest.

Tipp: Wenn du ein Longtail-Keyword verwendest, müssen seine Bestandteile nicht immer in derselben Reihenfolge stehen. Bei Optimierung auf “SEO ist wichtig für das Geschäft” kannst du zum Beispiel auch “im Geschäft ist SEO wichtig” oder “die Wichtigkeit von SEO im Geschäft ist nicht zu unterschätzen” verwenden.

Übertreibe es nicht mit Keyword-Wiederholungen. Bewahre einen natürlichen Schreibstil.

4. Lesbare URLs

Beachte saubere URL-Strukturen. Diese sind sinnvoll für Google und für Nutzer.

Du kannst saubere URLs in sozialen Netzwerken teilen, ohne dass es spammig wirkt. Auf manchen Plattformen sehen Nutzer nur die URL und kein Bild.

Welche Variante eignet sich besser zum Teilen?

5. Alt-Attribute

Alt-Attribute sind unverzichtbar, um in der Google-Bildsuche gefunden zu werden. Wenn du einen Onlineshop betreibst, benenne deine Bilder mit Wörtern, nach denen potenzielle Kunden suchen. Bilder SEO heißt hier das Stichwort. Dies bringt qualifizierten Traffic aus sowohl der Standard- als auch der Bildersuche und kann somit die Verkäufe erhöhen.

Warum? Weil Google inzwischen Produkte unter den Bildern anzeigt. Verwende das Produkt-Schema, um deine Produkte hier erscheinen zu lassen.

Sorge zugleich dafür, dass deine Alt-Attribute einen beschreibenden Charakter bewahren und etwas über das Bild verraten. Nutze keine Keywords, die nichts mit dem Bild zu tun haben.

Tipp: Du kannst die Google-Bildsuche nutzen, um die besten Alt-Attribute zu finden. Wenn Google ein Bild hier aufnimmt, hat das einen Grund.

Gib dein Keyword in die Bildsuche ein, öffne die Website, zeige den Quellcode an und suche das Alt-Attribut des betreffenden Bildes.

6. Die Mitbewerber überbieten

Jeder will bessere Inhalte erstellen als die Mitbewerber. Aber wie stellt man das an?

Etwa so:

  • Schreibe längere und klarere Texte mit mehr nützlichen Fakten.
  • Beantworte Fragen im Zusammenhang mit dem Thema. Was wollen Nutzer zuerst wissen? Was an zweiter, dritter und vierter Stelle?
  • Verwende mehr hochwertige Bilder und Videos.
  • Biete bessere Daten und Fakten aus Studien.
  • Gestalte Content für schnelles Überfliegen – jede Überschrift sollte informativ sein.
  • Begeistere Besucher mit Ladezeit, Bildern und Informationen.
  • Baue onsite und offsite Backlinks für die Seite auf.

7. Bilder, Videos und GIFs

Denke einmal an deine Lieblingswebsites. Ich bin sicher, sie verwenden hochwertige und einzigartige Bilder. Die Verbraucher bewegen sich von Text zu Bildern zu Videos. Videos sind die Zukunft. Im Jahr 2022 werden sie 82% allen Internet-Traffics ausmachen. Es gibt viele erschwingliche Tools, mit denen du deine eigenen Bilder und Videos erstellen kannst.

8. Interne Verlinkung

Wusstest du, dass du mit interner Verlinkung deine Positionen in Google verbessern kannst? Hier erfährst du mehr: Interne Verlinkung prüfen und optimieren und deine Rankings verbessern. Das funktioniert, weil jeder Link PageRank weitergibt.

9. Die Zutaten kombinieren

Jede gute Mahlzeit verlangt nach einer Kombination mehrerer Zutaten. Dabei muss jedes Detail stimmen. Ein einziger Fehler kann alles verderben. Bei der Optimierung ist es genauso. Wenn du nicht Googles NLP-Tool nutzt und den aktuellen Standards der Onpage-Optimierung folgst, erhältst du vielleicht nicht die gewünschten Ergebnisse.

Der beste Content wirkt natürlich, nicht künstlich.

Jeder Satz sollte dem Leser und Google einen Mehrwert bieten. Wenn du es nur darauf anlegst, viele Wörter zu produzieren, und einen 3.000-Wörter-Artikel ohne Mehrwert schreibst, hast du keine guten Erfolgsaussichten.

Eine Alternative zu Googles NLP-Tool

SEMrush hat ein nützliches kostenloses Tool geschaffen, das auf dieselbe Weise funktioniert wie das Google-NLP-Tool: der SEMrush Writing Assistant. Auch dieses Werkzeug extrahiert die entscheidenden Begriffe für dein Keyword von den Seiten deiner Mitbewerber.

Du kannst es bequem mit Google Docs nutzen und mit geringstem Aufwand relevanten Content für dein Keyword schreiben.

Ein umfassenderes Set von Empfehlungen steht im Tool zum Download bereit.

Darin findest du ausführliche Berichte über die Top-10-Google-Wettbewerber für dein Keyword.

Wenn du beide Tools zur Optimierung deines Contents verwendest, wirst du brillante Ergebnisse erzielen.

Fazit

Das Natural-Language-Tool von Google ist äußerst nützlich bei der Erstellung von Content, der gute Positionen im Suchergebnis erzielt. Kein Wunder, denn es verwendet eine der Technologien, die auch den Rankings in der Suchmaschine zugrunde liegen.

Bei englischsprachigen Texten geben dir die ermittelten Kategorien zusätzliche Sicherheit, dass du beim Schreiben ins Schwarze triffst.

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